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	<title>Mimikresonanz - Sarah Lappe</title>
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	<title>Mimikresonanz - Sarah Lappe</title>
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		<title>Mythen der Körpersprache: Warum wir nicht alles glauben sollten, was wie „harte Fakten“ klingt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 11:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Mimikresonanz]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Minuten Lesezeit Körpersprache fasziniert. Ein Blick, eine Geste, eine Haltung, oft wirkt es, als könnten wir damit mehr über einen Menschen erfahren als durch jede verbale Aussage. Kein anderes Thema rund um Kommunikation erzeugt so viel Neugier wie die „geheime Sprache des Körpers“. Doch genau hier lauert die Gefahr: Viele Annahmen über Körpersprache sind Mythen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>5 Minuten Lesezeit</p>



<p><em>Körpersprache fasziniert.</em> Ein Blick, eine Geste, eine Haltung, oft wirkt es, als könnten wir damit mehr über einen Menschen erfahren als durch jede verbale Aussage. Kein anderes Thema rund um Kommunikation erzeugt so viel Neugier wie die „geheime Sprache des Körpers“. Doch genau hier lauert die Gefahr: Viele Annahmen über Körpersprache sind Mythen. Sie klingen plausibel, sind weit verbreitet, aber fachlich falsch oder stark verkürzt.</p>



<p>In diesem Artikel räume ich mit den größten <strong>Mythen der Körpersprache</strong> auf und zeige, was aktuelle Forschung und Mimikresonanz® wirklich sagen. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Warum entstehen Körpersprache-Mythen überhaupt?</strong></strong></h2>



<p>Körpersprache-Mythen wirken verführerisch. Sie geben schnellen Halt in Situationen, die eigentlich komplex sind.<br>Drei Gründe, warum sie sich so hartnäckig halten:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Vereinfachung</strong><br>Wir wünschen uns klare Regeln: „Wenn A passiert, bedeutet es B.“ Doch menschliche Kommunikation ist vielschichtiger.</li>



<li><strong>Populärmedien &amp; alte Studien</strong><br>Hollywood, Social Media und veraltete Experimente prägen Bilder, die mit moderner Verhaltenserkenntnis wenig zu tun haben.</li>



<li><strong>Kontextblindheit</strong><br>Persönlichkeit, Kultur, Beziehung, Stresslevel – all das formt nonverbales Verhalten. Wer diese Faktoren ausblendet, tappt automatisch in die Mythos-Falle.</li>
</ol>



<p><strong>Die Folge:</strong> Wir übernehmen einfache „Leseschablonen“, die in der Realität zu Fehlinterpretationen führen; im Alltag, im Beruf und besonders im Coaching.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei weit verbreitete Mythen der Körpersprache und was wirklich stimmt</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mythos 1: „An der Blickrichtung kann man erkennen, wie jemand denkt“</strong></h3>



<p>Dieser Mythos hält sich seit den 1970er-Jahren hartnäckig – vor allem im NLP. Dort wird behauptet, dass sogenannte&nbsp;<strong>Augenzugangshinweise</strong>&nbsp;verraten,&nbsp;<em>wie</em>&nbsp;jemand denkt:<br>Ob er innere Bilder sieht, eine Stimme hört oder Gefühle abruft. Manche gingen sogar so weit zu behaupten, man könne an der Augenbewegung erkennen, ob jemand lügt.</p>



<p>Klingt eindrucksvoll – ist aber wissenschaftlich nicht haltbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Was sagt die Forschung?</strong></h4>



<p>Mehrere Forschungsgruppen haben die NLP-Hypothese untersucht. Besonders bekannt ist die Studie von&nbsp;<strong>Wiseman et al. (2012)</strong>.<br>Das Ergebnis ist eindeutig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt <strong>keinen</strong> belastbaren Zusammenhang zwischen Blickrichtungen und inneren Denkprozessen.</li>



<li>Augenbewegungen zeigen <strong>nicht zuverlässig</strong>, ob jemand visuell, auditiv oder kinästhetisch denkt.</li>



<li>Und sie ermöglichen <strong>keine</strong> Rückschlüsse darauf, ob eine Person die Wahrheit sagt oder lügt.</li>
</ul>



<p>Kurz gesagt:<br><strong>Die Augen verraten nicht deine inneren Denkkanäle – und auch nicht deine Ehrlichkeit.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Warum hält sich der Mythos trotzdem?</strong></h4>



<p>Weil er eine eingängige, einfache Erklärung bietet:<br>Ein kurzer Blick nach links oder rechts und wir glauben, Zugang zum „Inneren“ eines Menschen zu haben.<br>Doch genau diese Simplifizierung ist das Problem. Menschliche Kognition ist komplex, individuell und multifaktoriell – sie lässt sich nicht an einer einzigen Blickrichtung festmachen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Was wir stattdessen brauchen</strong></h4>



<p>Professionelle Wahrnehmung basiert nicht auf starren Regeln, sondern auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kontext</strong></li>



<li><strong>Verhaltensveränderungen (Baseline)</strong></li>



<li><strong>nonverbaler Mehrkanal-Beobachtung</strong></li>



<li><strong>empathischer und präziser Interpretation</strong></li>
</ul>



<p>Genau das macht moderne Mimikresonanz® aus – keine Mythen, sondern wissenschaftlich fundierte Beobachtung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mythos 2: „93 % unserer Kommunikation sind nonverbal, Stimme und Körpersprache zählen mehr als die Worte“</strong></h3>



<p>Immer wieder höre und lese ich: „Nur 7 % von dem, was wir sagen, kommt durch die Worte. 38 % durch Stimme, und 55 % durch Körpersprache.“ Diese sogenannte 7‑38‑55‑Regel oder „Mehrabian-Regel“ geistert durch Rhetorik-Trainings, Präsentations-Workshops und Coaching-Literatur. Doch diese Aussagen sind stark verkürzt und wissenschaftlich missverstanden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hintergrund: Wie entstand die 7-38-55-Regel?</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Formel beruht auf zwei Studien aus den späten 1960er Jahren, in denen Versuchspersonen Wort, Tonfall und Gesichtsausdruck bewertet haben, jedoch <strong>nur in sehr speziellen Situationen</strong>: Bei <strong>inkongruenten Botschaften</strong> (z. B. jemand sagt „maybe“, aber Stimme und Mimik drücken etwas anderes aus).</li>



<li>Die Studien waren <strong>nie</strong> so gedacht, dass sie eine allgemeingültige Aussage über <strong>alle Formen</strong> menschlicher Kommunikation liefern. </li>



<li>Selbst Mehrabian wies später darauf hin, dass seine Ergebnisse nur gelten, wenn Wort, Stimme und Mimik <strong>nicht übereinstimmen</strong> — und nicht für alle Kommunikationssituationen. </li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Was die Forschung wirklich zeigt und warum die Regel ein Mythos ist</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die pauschale Behauptung, dass <strong>bei jeder Kommunikation</strong> nonverbale Signale (Körpersprache, Stimme) wichtiger seien als das Gesagte, ist <strong>wissenschaftlich unhaltbar</strong>.</li>



<li>Die Wirkung einer Botschaft hängt stark vom <strong>Kontext</strong>, der <strong>Thematik</strong>, der <strong>Beziehung der Gesprächspartner:innen</strong> und der <strong>Kongruenz</strong> zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation ab.</li>



<li>Kommunikation ist <strong>mehrdimensional</strong>: Inhalte, Stimme, Mimik, Gestik, Beziehung, Situation und viele mehr spielen eine Rolle. Eine simple Prozentregel greift zu kurz. </li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Warum der Mythos trotzdem so beliebt ist</h4>



<p>Die 7-38-55-Regel hat etwas&nbsp;<strong>Verlockendes</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie gibt eine scheinbar einfache, quantifizierbare Orientierung.</li>



<li>Sie bestätigt, was viele „spüren“: Körpersprache und Tonfall sind wichtig.</li>



<li>In Trainings, Coaching und Rhetorik lässt sich damit Dramaturgie erzeugen. Mit weniger Aufwand für Inhalte, mehr Fokus auf Wirkung.</li>
</ul>



<p>Doch diese Verlockung ist gefährlich: Sie führt dazu, Inhalte zu vernachlässigen und Kommunikation oberflächlich zu behandeln.</p>



<h4 class="wp-block-heading">💡 Wie wir stattdessen mit nonverbaler Kommunikation umgehen sollten</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nicht verallgemeinern.</strong> Körpersprache ist niemals alleine aussagekräftig &#8211; immer im Zusammenspiel mit Kontext, Inhalt und Persönlichkeit betrachten.</li>



<li><strong>Mehrkanaligkeit im Blick behalten.</strong> Worte, Stimme, Mimik, Gestik, räumlicher Kontext, Beziehung; alles fließt mit ein.</li>



<li><strong>Bewusst beobachten, aber nicht automatisch interpretieren.</strong>&nbsp;Körpersprache bietet Hinweise, keine Beweise.</li>



<li><strong>Kongruenz prüfen.</strong> Wenn verbale und nonverbale Signale übereinstimmen: gut. Wenn sie inkongruent sind, umso wichtiger, genau hinzusehen und sensibel zu interpretieren.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum das Entlarven dieser Mythen so wichtig ist</strong></h2>



<p>Wer Körpersprache falsch deutet, läuft Gefahr:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Menschen vorschnell zu bewerten</li>



<li>Vertrauen zu beschädigen</li>



<li>Vorurteile zu verstärken</li>



<li>Konflikte zu verschärfen</li>



<li>Coaching- oder Führungssituationen zu verkomplizieren</li>
</ul>



<p>Gerade in Beratung, Leadership und Coaching ist präzise Beobachtung entscheidend und Mythendenken verhindert genau das.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Nonverbale Kommunikation funktioniert immer mehrdimensional – niemals eindimensional.</strong></p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie du Körpersprache stattdessen kompetent und respektvoll liest</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">✔&nbsp;<strong>1. Kontext ist König</strong></h3>



<p>Situation, Kultur, Beziehung, Persönlichkeit – all das beeinflusst Körpersprache.</p>



<h3 class="wp-block-heading">✔&nbsp;<strong>2. Mehrkanaligkeit beachten</strong></h3>



<p>Mimik, Gestik, Stimme, Inhalt, Körperspannung: erst zusammen entsteht ein valides Bild.</p>



<h3 class="wp-block-heading">✔&nbsp;<strong>3. Baseline beobachten</strong></h3>



<p>Wie verhält sich ein Mensch normalerweise? Erst Abweichungen geben Hinweise.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum dieses Wissen gerade im Coaching und in der Führung Gold wert ist</strong></h2>



<p>In Coaching und Leadership geht es um Beziehung, Vertrauen und Klarheit.<br>Wer Körpersprache&nbsp;<strong>nicht</strong>&nbsp;anhand starrer Mythen interpretiert, sondern mit professioneller Präzision arbeitet, gewinnt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mehr Tiefe im Verstehen</li>



<li>mehr Sicherheit in Gesprächen</li>



<li>mehr Empathie</li>



<li>mehr Wirkung in der Kommunikation</li>
</ul>



<p><strong>Mimikresonanz®</strong>&nbsp;bietet genau diese differenzierte Perspektive:<br>wissenschaftlich fundiert, präzise, menschlich – ohne Mythen, ohne Spekulation.</p>



<p>Körpersprache ist kein starres Werkzeug.<br>Sie ist ein dynamischer Spiegel innerer Prozesse – und verdient es, neugierig, achtsam und respektvoll betrachtet zu werden.</p><p>The post <a href="https://www.sarah-lappe.de/mythen-der-koerpersprache-warum-wir-nicht-alles-glauben-sollten-was-wie-harte-fakten-klingt/">Mythen der Körpersprache: Warum wir nicht alles glauben sollten, was wie „harte Fakten“ klingt</a> first appeared on <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.sarah-lappe.de/mythen-der-koerpersprache-warum-wir-nicht-alles-glauben-sollten-was-wie-harte-fakten-klingt/">Mythen der Körpersprache: Warum wir nicht alles glauben sollten, was wie „harte Fakten“ klingt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was Knigge mit Mimikresonanz® zu tun hat – und warum das heute aktueller ist denn je</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 08:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching mit Tiefe]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale Selbstführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mimikresonanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Training für Führungskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3 Minuten Lesezeit „Knigge? Ach, das ist doch dieser Benimmkram mit Gabel links und Serviette auf dem Schoß.“Stopp. Genau hier fängt das Missverständnis an. Denn Adolph Freiherr von Knigge hatte mit steifen Höflichkeitsregeln wenig am Hut. Was ihn wirklich bewegte: Wie wir Menschen einander mit Respekt, Empathie und echtem Interesse begegnen. Und genau das verbindet ihn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>3 Minuten Lesezeit</p>



<p><strong>„Knigge? Ach, das ist doch dieser Benimmkram mit Gabel links und Serviette auf dem Schoß.“</strong><br>Stopp. Genau hier fängt das Missverständnis an. Denn Adolph Freiherr von Knigge hatte mit steifen Höflichkeitsregeln wenig am Hut. Was ihn wirklich bewegte: <strong>Wie wir Menschen einander mit Respekt, Empathie und echtem Interesse begegnen.</strong> Und genau das verbindet ihn mit einem modernen Ansatz, der aktuell in Führung und Coaching immer mehr an Bedeutung gewinnt: <strong>Mimikresonanz.</strong> Ein moderner Ansatz, der zeigt, wie wir Menschen emotional besser wahrnehmen, nonverbal verstehen und emphatisch führen können. Was viele nicht wissen: <strong>Knigge und Mimikresonanz haben mehr gemeinsam, als man denkt.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Knigge wollte kein Benimmregelwerk – sondern Verbindung</h3>



<p>Knigge war Aufklärer, Menschenfreund und Humanist. In seinem bekanntesten Werk geht es nicht um steifes Verhalten, sondern um zwischenmenschliche Beziehungskompetenz. In einer Zeit, in der Standesunterschiede das gesellschaftliche Miteinander prägten, plädierte er für ein respektvolles, verständnisvolles Miteinander – unabhängig von Rang oder Herkunft. Sein Werk ist kein Regelkatalog für gutes Benehmen, sondern <strong>ein Handbuch für menschliche Beziehungskompetenz</strong>. Er plädiert für:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Respekt gegenüber allen Menschen, unabhängig von Herkunft oder Status</li>



<li>Aufrichtigkeit im Umgang miteinander</li>



<li>die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen</li>



<li>Selbstreflexion und kritisches Denken</li>
</ul>



<p>Sein Anliegen war es, <strong>ein menschlicheres Miteinander zu ermöglichen</strong> – eine Vision, die heute aktueller ist denn je.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist Mimikresonanz®?</h3>



<p><strong>Mimikresonanz®</strong> ist ein modernes Trainingskonzept, das auf der <strong>wissenschaftlich fundierten Beobachtung von Mimik und Körpersprache</strong> basiert. Ziel ist es, emotionale Signale bei anderen frühzeitig zu erkennen – und sie nicht nur zu deuten, sondern <strong>resonant darauf zu reagieren</strong>. Also: empathisch, respektvoll, ohne zu interpretieren oder vorschnell zu urteilen.</p>



<p>Damit schließt Mimikresonanz genau da an, wo Knigge einst ansetzte – nur mit dem heutigen Wissen aus&nbsp;<strong>Neurobiologie, Psychologie und Kommunikationsforschung</strong>.</p>



<p><strong>Mimikresonanz®</strong> ist ein wissenschaftlich fundiertes Kommunikationsmodell, das zeigt, wie wir <strong>emotionale Signale – vor allem in der Mimik, aber auch in Gestik und Körpersprache – erkennen, deuten und resonant beantworten können</strong>. Es geht um mehr als Körpersprache: Es geht um<strong> emotionale Intelligenz, Selbstführung und Empathie</strong>.</p>



<p>Gerade im Berufsalltag, in Führung oder Beratung, macht es einen entscheidenden Unterschied, ob wir nonverbale Hinweise wahrnehmen – oder übersehen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Parallelen zwischen Knigge &amp; Mimikresonanz®</h3>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Knigge (1788)</th><th>Mimikresonanz (heute)</th></tr></thead><tbody><tr><td>Zwischenmenschlicher Respekt</td><td>Kommunikation auf Augenhöhe</td></tr><tr><td>Beobachtung sozialer Dynamiken</td><td>Mikroexpressionen, emotionale Resonanz und soziale Intelligenz</td></tr><tr><td>Selbstreflexion als Basis gelingender Beziehungen</td><td>Emotionale Selbstführung in der Führung</td></tr><tr><td>Plädoyer für Empathie und Menschlichkeit</td><td>Training emotionaler Intelligenz für mehr Empathie  im Business</td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Warum das heute so wichtig ist</h3>



<p>In einer Zeit, in der Kommunikation oft digital, schnell und oberflächlich passiert, wird eines immer klarer:&nbsp;<strong>Wir brauchen wieder mehr echte Verbindung.</strong>&nbsp;Nicht nur in der Führung, sondern in allen sozialen und beruflichen Rollen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, empathisch UND klar zu führen.</li>



<li>Coaches und HR-Profis müssen emotionale Signale sicher erkennen und deuten können.</li>



<li>Teams brauchen Vertrauen, das über Worte hinausgeht.</li>
</ul>



<p><strong>Mimikresonanz® ist dafür ein hochwirksames Werkzeug – und die logische Weiterentwicklung von der Knigges Gedankenwelt.</strong> </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Knigge war Mimikresonanz® – nur ohne den Begriff</h3>



<p>Knigge wollte, dass Menschen sich besser verstehen. Mimikresonanz® zeigt heute, <strong>wie das gelingt</strong> – auf Basis moderner Forschung. Wer sich selbst führen kann, kann andere besser begleiten. Wer Emotionen erkennt, kann Konflikte lösen, bevor sie eskalieren.</p>



<p><strong>Führung beginnt mit Wahrnehmung. Verbindung beginnt mit Verstehen.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">📌 Du willst mehr?</h3>



<p>📖 <a href="https://www.sarah-lappe.de/mimikresonanz-workshop/">Hier erfährst du mehr über meine Mimikresonanz-Seminare</a><br>💬 <a href="https://calendly.com/sarahlappe/vorgesprach-klon">Oder buche direkt ein unverbindliches Erstgespräch</a><br></p><p>The post <a href="https://www.sarah-lappe.de/was-knigge-mit-mimikresonanz-zu-tun-hat/">Was Knigge mit Mimikresonanz® zu tun hat – und warum das heute aktueller ist denn je</a> first appeared on <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.sarah-lappe.de/was-knigge-mit-mimikresonanz-zu-tun-hat/">Was Knigge mit Mimikresonanz® zu tun hat – und warum das heute aktueller ist denn je</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p>
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		<item>
		<title>Teamphasen: 🕰️ Wer hat an der Uhr gedreht?</title>
		<link>https://www.sarah-lappe.de/teamphasen-%f0%9f%95%b0%ef%b8%8f-wer-hat-an-der-uhr-gedreht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=teamphasen-%25f0%259f%2595%25b0%25ef%25b8%258f-wer-hat-an-der-uhr-gedreht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 09:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mimikresonanz]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamführung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamphasen]]></category>
		<category><![CDATA[Teamuhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Minuten Lesezeit Was Mimik mit Teamdynamik zu tun hat – und worauf du als Führungskraft innerhalb der Teamphasen hinschauen solltest Ein Teammeeting.&#160;Alle sitzen im Raum. Die Tagesordnung ist klar. Der Projektplan steht. Doch etwas liegt in der Luft. Du spürst es – obwohl es niemand anspricht. Ein Seitenblick. Ein angespannter Kiefer. Ein Lächeln, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>5 Minuten Lesezeit</p>



<p><strong>Was Mimik mit Teamdynamik zu tun hat – und worauf du als Führungskraft innerhalb der Teamphasen hinschauen solltest</strong></p>



<p><strong>Ein Teammeeting.</strong>&nbsp;Alle sitzen im Raum. Die Tagesordnung ist klar. Der Projektplan steht. Doch etwas liegt in der Luft. Du spürst es – obwohl es niemand anspricht. Ein Seitenblick. Ein angespannter Kiefer. Ein Lächeln, das nicht ganz den Augen folgt.</p>



<p>Das ist kein Bauchgefühl. Das ist Kommunikation. Nur eben nicht über Worte, sondern über Mimik, Gestik, Körperhaltung, Stimme. Und diese nonverbalen Signale erzählen oft eine ganz andere Geschichte als die Agenda auf dem Tisch –&nbsp;<strong>eine Geschichte über unausgesprochene Emotionen und darüber, in welcher Teamphase sich dein Team gerade wirklich befindet.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Teamführung heißt: die Zwischentöne innerhalb der Teamphasen verstehen</h3>



<p>In der modernen Arbeitswelt sprechen wir viel über Empathie, psychologische Sicherheit und Augenhöhe. Doch wie oft nehmen wir wirklich wahr, was im Team emotional passiert?</p>



<p>Jedes Team durchläuft bestimmte Entwicklungsphasen – von der Orientierung über die Konfrontation hin zu echter Kooperation und schließlich produktivem Flow. Das Tuckman-Modell („Teamuhr“) beschreibt diese Phasen als Forming, Storming, Norming und Performing. In der Theorie ist das leicht nachzuvollziehen. In der Praxis? Ein völlig anderes Spiel.</p>



<p>Denn Teams bewegen sich selten linear durch diese Phasen. Oft kehren sie zurück. Oder durchlaufen mehrere Ebenen gleichzeitig. Was dabei hilft, sich zu orientieren, ist nicht nur Fachwissen – sondern&nbsp;<strong>Fingerspitzengefühl für emotionale Signale</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Mimikresonanz®: Die stille Sprache des Teams verstehen</h3>



<p>Hier kommt Mimikresonanz ins Spiel. Als wissenschaftlich fundierte Methode hilft sie, nonverbale Signale gezielt wahrzunehmen, präzise zu deuten – und stimmig darauf zu reagieren.</p>



<p>Sie eröffnet Führungskräften neue Perspektiven:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wie reagiert mein Team emotional auf eine neue Entscheidung?</strong></li>



<li><strong>Wer wirkt zurückhaltend – obwohl er inhaltlich zustimmt?</strong></li>



<li><strong>Wo zeigt sich unterschwelliger Ärger, auch wenn keine Kritik laut ausgesprochen wird?</strong></li>
</ul>



<p>All das wird über Körpersprache sichtbar. Wenn du beginnst, die Mimik deiner Mitarbeitenden bewusst wahrzunehmen, kannst du&nbsp;<strong>früher eingreifen, feiner führen und klarer kommunizieren</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Beispiel aus dem Alltag </h3>



<p>Stell dir vor: Du verkündest im Teammeeting eine Umstrukturierung innerhalb des Teams.. In der Runde nicken alle. Doch du bemerkst bei zwei Kolleg:innen ein kurzes Lippenpressen und ein leichtes Heben der Augenbrauen – klassische Mikroexpressionen für inneren Widerstand.</p>



<p>Ohne Mimikresonanz hättest du das vielleicht als Unsicherheit übersehen. Mit einem geschulten Blick kannst du nach dem Meeting gezielt das Gespräch suchen – und mögliche Konflikte klären,&nbsp;<strong>bevor sie die Zusammenarbeit belasten</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Die Kombination: Teamphasen + Mimikresonanz</h3>



<p>Die Phasen der Teamuhr liefern ein starkes Modell für Teamprozesse. Mimikresonanz liefert das emotionale Feintuning. Zusammen ergeben sie einen wirkungsvollen Kompass, der dir zeigt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wo steht mein Team gerade wirklich – nicht nur organisatorisch, sondern emotional?</strong></li>



<li><strong>Welche Bedürfnisse, unausgesprochenen Ängste oder Spannungen zeigen sich?</strong></li>



<li><strong>Wie kann ich mit meiner eigenen Körpersprache Vertrauen, Orientierung und Sicherheit geben?</strong></li>
</ul>



<p>Führung beginnt nicht bei der nächsten <strong>Wie du Teamphasen erkennst und mit nonverbaler Kommunikation souverän führst</strong></p>



<p>In vielen Meetings läuft es gleich ab: Die Agenda ist klar, der Ablauf strukturiert, die Gesprächsbeiträge konstruktiv. Und doch spürst du als Führungskraft:&nbsp;<strong>Irgendetwas stimmt nicht.</strong></p>



<p>Ein zögernder Blick. Verschränkte Arme. Ein angedeutetes Lächeln, das nicht die Augen erreicht.<br>Was du da spürst, sind nicht bloß feine Nuancen – es sind&nbsp;<strong>nonverbale Signale</strong>, die viel über den Zustand deines Teams verraten. Sie sind der Schlüssel zu einer&nbsp;<strong>emotional intelligenten Teamführung</strong>, die wirklich wirkt.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Warum Teamphasen erkennen allein nicht reicht</h3>



<p>Viele Führungskräfte kennen die&nbsp;<strong>Teamuhr nach Tuckman</strong>: Forming – Storming – Norming – Performing.<br>Ein bewährtes Modell, das beschreibt, wie sich Teams typischerweise entwickeln. Doch in der Realität verlaufen Teamprozesse nicht linear. Ein Team kann äußerlich in der Performing-Phase wirken – während emotional noch alte Konflikte schwelen.</p>



<p><strong>Die Kunst liegt darin, zu erkennen, was unter der Oberfläche passiert.</strong></p>



<p>Und genau hier setzt&nbsp;<strong>Mimikresonanz®</strong>&nbsp;an: Sie macht die oft übersehenen emotionalen Signale sichtbar und nutzbar – und damit Führung wirkungsvoller.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Was ist Mimikresonanz®?</h3>



<p>Mimikresonanz ist eine wissenschaftlich fundierte Methode, um&nbsp;<strong>Mikroexpressionen zu deuten</strong>, Körpersprache zu lesen und nonverbale Kommunikation im Team besser zu verstehen.<br>Sie hilft dir als Führungskraft dabei, feinfühlig auf Stimmungslagen zu reagieren – noch bevor sich Konflikte verbal äußern.</p>



<p><strong>Du erkennst mit Mimikresonanz:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In welcher&nbsp;<strong>emotionalen Phase</strong>&nbsp;dein Team sich befindet</li>



<li>Wer im Team&nbsp;<strong>unterschwellige Widerstände</strong>&nbsp;zeigt</li>



<li>Welche Entscheidungen&nbsp;<strong>mitgetragen</strong>&nbsp;– und welche nur akzeptiert werden</li>



<li>Wie du mit deiner eigenen Körpersprache&nbsp;<strong>Sicherheit und Klarheit</strong>&nbsp;ausstrahlst</li>
</ul>



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<h3 class="wp-block-heading">Nonverbale Kommunikation im Team: Das unterschätzte Führungsinstrument</h3>



<p>Wenn du als Führungskraft lernst, nonverbale Signale bewusst wahrzunehmen und stimmig darauf zu reagieren, eröffnen sich dir ganz neue Wege der Einflussnahme – jenseits von Ansagen und Zielvereinbarungen.</p>



<p>🔹&nbsp;<strong>Ein Beispiel aus der Praxis</strong><br>Du stellst deinem Team ein neues Projekt vor. Alle nicken. Doch bei zwei Mitarbeitenden nimmst du ein kurzes Lippenpressen und angespannte Schultern wahr – Hinweise auf inneren Widerstand.<br>Mit dem geschulten Blick für Mimik kannst du das Thema gezielt aufgreifen, bevor daraus ein verdeckter Konflikt entsteht.<br><strong>Du führst proaktiv – nicht reaktiv.</strong></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Emotionale Teamführung: Was wirklich zählt</h3>



<p>Gute Führung bedeutet heute nicht nur Klarheit, Struktur und Zielorientierung. Sie bedeutet vor allem:&nbsp;<strong>emotionale Präsenz.</strong><br>Die Fähigkeit, feine Signale zu erkennen, Vertrauen zu fördern, Konflikte frühzeitig zu entschärfen – und das Team durch alle Phasen hindurch wirksam zu begleiten.</p>



<p>Gerade in hybriden oder sich wandelnden Teamkonstellationen ist diese Kompetenz Gold wert.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Wer führen will, muss fühlen können</h3>



<p>Die Kombination aus&nbsp;<strong>Teamphasen-Modell und nonverbaler Kompetenz</strong>&nbsp;ist ein kraftvolles Duo für die moderne Führungskräfteentwicklung.</p>



<p>💡 Nimm dir beim nächsten Meeting bewusst einen Moment Zeit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche&nbsp;<strong>Stimmungen</strong>&nbsp;nimmst du wahr?</li>



<li>Welche&nbsp;<strong>Körpersignale</strong>&nbsp;zeigen Zustimmung, Unsicherheit oder Widerstand?</li>



<li>Was sagt deine&nbsp;<strong>eigene Wirkung</strong>&nbsp;aus – und ist sie stimmig zum Anlass?</li>
</ul>



<p>Denn vielleicht hat jemand im Team innerlich an der Uhr gedreht.<br>Doch du kannst den emotionalen Takt wieder ins Gleichgewicht bringen.</p>



<p>👉&nbsp;<strong>PS:</strong>&nbsp;Wenn dich das Thema interessiert, findest du bald mehr dazu in einem weiterführenden Artikel über&nbsp;<em>nonverbale Führung entlang der Teamphasen</em>. Trag dich gern in meinen <a href="https://www.sarah-lappe.de/">Newsletter</a> ein, um nichts zu verpassen. </p>



<p>Vereinbare gerne hier einen Termin mit mir: <a href="https://calendly.com/sarahlappe/vorgesprach-klon">https://calendly.com/sarahlappe/vorgesprach-klon</a> oder schreib mir eine Mail an <strong>kontakt@sarah-lappe.de </strong></p><p>The post <a href="https://www.sarah-lappe.de/teamphasen-%f0%9f%95%b0%ef%b8%8f-wer-hat-an-der-uhr-gedreht/">Teamphasen: 🕰️ Wer hat an der Uhr gedreht?</a> first appeared on <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.sarah-lappe.de/teamphasen-%f0%9f%95%b0%ef%b8%8f-wer-hat-an-der-uhr-gedreht/">Teamphasen: 🕰️ Wer hat an der Uhr gedreht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p>
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		<title>Einwände gegen Mimikresonanz®: Keine Angst vor Emotionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 10:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[analysieren]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Einwände]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Mimikresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen interessieren sich für Mimikresonanz, haben aber innere Bedenken, bevor sie sich auf ein Training einlassen. Vielleicht kennst du solche Gedanken oder zögerst, sie offen anzusprechen. Falls du dich fragst, ob Mimikresonanz das Richtige für dich ist, lass uns gemeinsam die häufigsten Einwände betrachten, die ich vor Trainings höre – und warum sie dich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen interessieren sich für Mimikresonanz, haben aber innere Bedenken, bevor sie sich auf ein Training einlassen. Vielleicht kennst du solche Gedanken oder zögerst, sie offen anzusprechen. Falls du dich fragst, ob Mimikresonanz das Richtige für dich ist, lass uns gemeinsam die häufigsten Einwände betrachten, die ich vor Trainings höre  – und warum sie dich nicht aufhalten sollten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. &#8222;Ich habe Angst, dass ich zu viel sehe und es mich belastet.&#8220;</h3>



<p>Vielleicht befürchtest du, von den Emotionen anderer Menschen überflutet zu werden. Tatsächlich hilft dir Mimikresonanz, Emotionen bewusster wahrzunehmen und dich gezielt abzugrenzen. Statt unbewusst beeinflusst zu werden, lernst du, konstruktiv mit Emotionen und Bedürfnissen umzugehen. Viele Teilnehmenden berichten sogar, dass sie sich durch das Training emotional stabiler fühlen, weil sie nicht mehr von unausgesprochenen Emotionen verunsichert werden. Zusätzlich können Sie kognitiv mit den Emotionen umgehen und müssen nicht jede Emotion mitfühlen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">2. &#8222;Was, wenn ich feststelle, dass andere mir etwas vormachen?&#8220;</h3>



<p>Bei Mimikresonanz geht es nicht ums Lügen-Entlarven, sondern um eine feinere Wahrnehmung kongruenter Kommunikation. Du wirst nicht misstrauischer, sondern sensibler für ehrliche Begegnungen und kannst Missverständnisse schneller klären. Gerade im beruflichen Kontext kann diese Fähigkeit helfen, zwischen den Zeilen zu lesen und sich auf Gespräche besser einzustellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. &#8222;Ich bin doch schon empathisch genug – brauche ich das wirklich?&#8220;</h3>



<p>Empathie ist wertvoll, doch Mimikresonanz hilft dir, sie gezielter einzusetzen. Es geht nicht darum, mehr zu fühlen, sondern Emotionen klarer und differenzierter wahrzunehmen. Gerade empathische Menschen profitieren besonders, da sie lernen, bewusster mit Emotionen umzugehen. Das bedeutet, dass du Emotionen nicht einfach ungefiltert aufnimmst, sondern sie aktiv einordnen und damit umgehen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. &#8222;Ich bin nicht gut darin, Gesichter zu lesen.&#8220;</h3>



<p>Niemand wird als Experte geboren! Mimikresonanz ist eine erlernbare Methode mit klaren Strukturen, die dich sicher durch den Lernprozess führen. Durch gezielte Übungen und praktische Anwendungen wirst du Schritt für Schritt sicherer. Bereits nach wenigen Stunden Training können viele Teilnehmende deutliche Fortschritte feststellen und bewusster auf nonverbale Signale reagieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. &#8222;Ich will andere nicht manipulieren.&#8220;</h3>



<p>Mimikresonanz ist keine Manipulation, sondern ein Werkzeug für ehrliche und klare Kommunikation. Sie hilft dir, Menschen besser zu verstehen und Vertrauen zu stärken – im Beruf und im Privatleben. Statt Gespräche in eine bestimmte Richtung zu lenken, ermöglicht Mimikresonanz dir, authentisch zu kommunizieren und Missverständnisse zu vermeiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. &#8222;Ich habe Angst, dass es mir beruflich nichts bringt.&#8220;</h3>



<p>Ganz im Gegenteil! Wer Emotionen lesen kann, kommuniziert wirkungsvoller – eine Schlüsselkompetenz in nahezu jedem Beruf. Ob als Führungskraft, Coach, Therapeut oder im Kundenkontakt: Mimikresonanz hilft dir, Gespräche gezielter zu führen und unnötige Konflikte zu reduzieren. Besonders in Berufen mit hoher sozialer Interaktion kann diese Fähigkeit den Unterschied zwischen Missverständnissen und einer erfolgreichen Kommunikation ausmachen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. &#8222;Ich will nicht immer analysieren, sondern einfach mit Menschen sein.&#8220;</h3>



<p>Gute Nachricht: Mimikresonanz bedeutet nicht, dass du ständig analysierst! Sie erleichtert dir intuitive Wahrnehmung und macht Kommunikation natürlicher, sodass du weniger nachdenken musst und präsenter sein kannst. Viele Teilnehmende berichten, dass sie durch Mimikresonanz weniger Energie in die Interpretation von Gesprächen investieren müssen, da sie schneller erkennen, was wirklich gemeint ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">8. &#8222;Das klingt sehr theoretisch – kann ich das überhaupt praktisch anwenden?&#8220;</h3>



<p>Definitiv! Meine Trainings sind praxisnah und basieren auf realen Beispielen. Du wirst Mimikresonanz sofort in deinem Alltag nutzen können – sei es im Job, im Kundenkontakt oder im privaten Umfeld. Durch regelmäßige Übungen und alltagstaugliche Strategien wirst du schnell feststellen, wie leicht sich Mimikresonanz in dein Leben integrieren lässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">9. &#8222;Kann ich das auch wieder abstellen, oder sehe ich dann immer, wie es anderen geht?&#8220;</h3>



<p>Mimikresonanz ist eine bewusste Fähigkeit. Genau wie du entscheiden kannst, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, kannst du bestimmen, wann du sie aktiv einsetzt. Sie ist kein &#8222;Fluch&#8220;, sondern ein gezieltes Werkzeug. Das bedeutet, dass du weiterhin unbeschwert soziale Interaktionen genießen kannst, ohne ständig über jede Mimik nachzudenken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Warum dich Mimikresonanz weiter bringt</h3>



<p>Es ist völlig normal, Bedenken zu haben. Doch ich verspreche dir: Mimikresonanz wird deine Gespräche klarer machen, dein Verständnis für Menschen vertiefen und deine Kommunikation nachhaltig verbessern. Gerade in einer Welt, in der Kommunikation oft digital und schnelllebig ist, kann die Fähigkeit, Emotionen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren, einen entscheidenden Vorteil bringen.</p>



<p>Hast du noch <a href="https://calendly.com/sarahlappe/15min">Fragen</a> oder möchtest du mehr erfahren? Melde dich gerne! Gemeinsam finden wir heraus, wie <a href="https://www.sarah-lappe.de/mimikresonanz-training/">Mimikresonanz</a> dich in deinem Alltag bereichern kann.</p><p>The post <a href="https://www.sarah-lappe.de/einwaende-gegen-mimikresonanz-keine-angst-vor-emotionen/">Einwände gegen Mimikresonanz®: Keine Angst vor Emotionen</a> first appeared on <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.sarah-lappe.de/einwaende-gegen-mimikresonanz-keine-angst-vor-emotionen/">Einwände gegen Mimikresonanz®: Keine Angst vor Emotionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p>
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		<title>Emotionen im Beruf: Herausforderung &#038; Umgang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 10:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen im Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Mimikresonanz]]></category>
		<category><![CDATA[wütende Mitarbeiter:innen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir leben in einer Welt, in der wir große Veränderungen vorantreiben, Unternehmen transformieren und komplexe Projekte leiten. Dabei scheint es doch paradox, dass uns Emotionen im Beruf oft überfordern. Doch das Phänomen, dass Mitarbeiter:innen weinen oder wütend werden, stellt viele von uns vor eine Herausforderung, die wir nicht immer leicht bewältigen können.  Ich erinnere mich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></p>



<p>Wir leben in einer Welt, in der wir große Veränderungen vorantreiben, Unternehmen transformieren und komplexe Projekte leiten. Dabei scheint es doch paradox, dass uns Emotionen im Beruf oft überfordern. Doch das Phänomen, dass Mitarbeiter:innen weinen oder wütend werden, stellt viele von uns vor eine Herausforderung, die wir nicht immer leicht bewältigen können. </p>



<p>Ich erinnere mich noch an meine Zeit als Regionalleiterin zurück, als eine vollkommen wütende Kollegin in mein Büro stampfte und ihrer Wut freien Lauf lies. Ich war damals darüber so vor den Kopf gestoßen und hielt ihren Auftritt für unprofessionell. Dementsprechend bin ich auch damit umgegangen.&nbsp;</p>



<p>Mitarbeiter:innen klettern die Karriereleiter hoch, meistens, weil sie fachlich gut sind. Und dann stoßen sie an ihre Grenzen. Aber meist nicht an ihre fachlichen Grenzen. Und ich weiß noch wie heute, dass mir keiner meiner Kollegen wirklich weiterhelfen konnte. Alle waren mit einer solchen Situation überfordert. Doch nur die wenigsten gaben es wahrhaftig zu. Heute wundert es mich nicht mehr, wachsen wir ja nicht mit der Kernkompetenz auf, mit Emotionen so in Resonanz zu gehen wie mit Fakten.</p>



<p>In diesem Artikel werden wir uns genauer mit diesem Thema auseinandersetzen und herausfinden, warum Emotionen im Beruf so eine große Rolle spielen und wie wir besser damit umgehen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum überfordern uns Emotionen im Beruf?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Soziale Komplexität: </strong>Der moderne Arbeitsplatz ist geprägt von sozialen Interaktionen und zwischenmenschlichen Beziehungen. Wenn Mitarbeiter:innen Emotionen zeigen, drücken sie oft tiefere Anliegen, Ängste oder Frustrationen aus, die nicht immer offensichtlich sind. Das Verstehen und Interpretieren dieser Emotionen erfordert Fingerspitzengefühl und emotionale Intelligenz.</li>



<li><strong>Kulturelle Normen:</strong> In vielen Arbeitsumgebungen wird erwartet, dass Emotionen am Arbeitsplatz unterdrückt werden. Dies kann dazu führen, dass wir uns unbeholfen fühlen, wenn jemand plötzlich emotional wird. Wir sind möglicherweise nicht darauf vorbereitet, angemessen zu reagieren, und fühlen uns dadurch überfordert.</li>



<li><strong>Persönliche Grenzen:</strong> Nicht jeder fühlt sich wohl dabei, mit starken Emotionen anderer Menschen umzugehen. Manche von uns haben gelernt, Konflikten aus dem Weg zu gehen oder emotionale Ausbrüche zu meiden. Wenn wir plötzlich mit solchen Situationen konfrontiert werden, können wir uns hilflos fühlen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie können wir besser mit Emotionen im Beruf umgehen?</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Emotionale Intelligenz entwickeln:</strong> Investiere Zeit und Energie in die Entwicklung deiner emotionalen Intelligenz. Lerne, Emotionen zu erkennen, zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren. Dies kann dir helfen, dich in emotional aufgeladenen Situationen sicherer zu fühlen und konstruktive Lösungen zu finden.</li>



<li><strong>Kommunikation verbessern: </strong>Schaffe eine offene Kommunikationskultur am Arbeitsplatz, in der Emotionen akzeptiert und respektiert werden. Gib deinen Mitarbeiter:innen das Gefühl, dass es sicher ist, ihre Gefühle auszudrücken, und zeige Verständnis und Empathie, wenn sie dies tun.</li>



<li><strong>Selbstfürsorge praktizieren</strong>: Nimm dir Zeit für Selbstfürsorge und Stressbewältigung. Indem Du auf deine eigenen Bedürfnisse achtest und dich regelmäßig erholst, stärkst du deine emotionale Resilienz und kannst besser mit den Emotionen anderer umgehen.</li>



<li><strong>Konfliktlösungskompetenz aufbauen:</strong> Finde für dich einen Weg Konflikte konstruktiv zu lösen und schwierige Gespräche zu führen. Wenn Du dich sicher fühlst, Konflikten direkt und einfühlsam entgegenzutreten, wirst du weniger von starken Emotionen anderer überwältigt sein.</li>



<li><strong>Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen:</strong> Wenn du dich regelmäßig von Emotionen am Arbeitsplatz überfordert fühlst, kann es hilfreich sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Ein Coach oder Therapeut kann dich dabei begleiten, deine emotionalen Reaktionen zu verstehen und effektiv damit umzugehen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Abschließende Gedanken</h2>



<p>Emotionen am Arbeitsplatz sind eine natürliche und unvermeidliche Realität. Anstatt sich von ihnen überwältigen zu lassen, können wir sie als Chance zur Verbindung, zum Wachstum und zur Zusammenarbeit sehen. Indem wir </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>unsere emotionale Intelligenz stärken, </li>



<li>unsere Kommunikationsfähigkeiten verbessern und </li>



<li>für unsere eigene Selbstfürsorge sorgen, können wir besser mit den Emotionen anderer umgehen und eine unterstützende Arbeitsumgebung schaffen, in der alle ihr volles Potenzial entfalten können.</li>
</ul>



<p>Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung. Und wenn du dich näher für das Thema interessierst, dann melde dich hier gerne zu einem meiner kostenfreien Webinare an. <a href="https://www.sarah-lappe.de/mimikresonanz-training/">https://www.sarah-lappe.de/mimikresonanz-training/</a></p><p>The post <a href="https://www.sarah-lappe.de/emotionen-im-beruf/">Emotionen im Beruf: Herausforderung & Umgang</a> first appeared on <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.sarah-lappe.de/emotionen-im-beruf/">Emotionen im Beruf: Herausforderung &amp; Umgang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p>
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		<title>Souveräner Coachen mit Mimikresonanz®: Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 10:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mimikresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2 Im zweiten Teil unseres Blogs über Mimikresonanz® für Coaches tauchen wir tiefer in die faszinierende Welt der nonverbalen Kommunikation ein. Nachdem ich im ersten Teil die Bedeutung von Mimikresonanz® für Coaches und Trainer:innen erläutert habe, werden wir uns nun konkreten Techniken widmen, um dieses Konzept in der Coaching-Praxis erfolgreich anzuwenden. Zudem möchte ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2</p>



<p>Im zweiten Teil unseres Blogs über Mimikresonanz® für Coaches tauchen wir tiefer in die faszinierende Welt der nonverbalen Kommunikation ein. Nachdem ich im ersten Teil die Bedeutung von Mimikresonanz® für Coaches und Trainer:innen erläutert habe, werden wir uns nun konkreten Techniken widmen, um dieses Konzept in der Coaching-Praxis erfolgreich anzuwenden. Zudem möchte ich dir einen exklusiven Insider-Tipp mit auf den Weg geben.</p>



<p>Mimikresonanz® ist kein statisches Konzept, sondern eine dynamische, sich ständig weiterentwickelnde Disziplin. Mit jeder neuen Erkenntnis, jeder neuen Studie erweitern sich unsere Möglichkeiten, nonverbale Signale besser zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.</p>



<p>Wir werden uns damit beschäftigen, wie Coaches die Mimik ihrer Klienten präzise lesen können, um ihre Emotionen und Bedürfnisse besser zu verstehen. Durch das bewusste Erfassen der Mimik können wir eine empathische Atmosphäre schaffen und Vertrauen zu unseren Klienten aufbauen. Dies trägt nicht nur zur Verbesserung der Kommunikation bei, sondern wirkt sich auch positiv auf die Coaching-Ergebnisse aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Techniken&nbsp;</strong></h2>



<p>Ein bewährtes Vorgehen besteht darin, zunächst die Spuren der Mimik zu lesen, sie anschließend zu entschlüsseln und schließlich ressourcenorientiert und wertschätzend damit umzugehen.</p>



<p>Als Beispiel aus der Coaching-Praxis: Du bemerkst, wie die Augenbraueninnenseite deines Coachees sich hebt, während er über eine bestimmte Situation spricht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.sarah-lappe.de/wp-content/uploads/2024/03/SarahLappe-Headshots-0012-web-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-48982" srcset="https://www.sarah-lappe.de/wp-content/uploads/2024/03/SarahLappe-Headshots-0012-web-980x653.jpg 980w, https://www.sarah-lappe.de/wp-content/uploads/2024/03/SarahLappe-Headshots-0012-web-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Dies deutet auf die Emotionsfamilie &#8222;Trauer&#8220; hin. In einem nächsten Schritt sprichst du dies behutsam an, indem du z.B. sagst: &#8222;Ich habe den Eindruck, dass dich diese Situation enttäuscht hat. Liege ich damit richtig?&#8220;</p>



<p>Wenn du dich jetzt fragst, wie du das besser trainieren kannst, Muskelzuckungen im Gesicht zu erkennen, dann habe ich hier eine Übung für dich. Alternativ kannst du dich auch mal <a href="https://www.mimikresonanz24.com/de/research/ec703c09af23b1eaa6d4ad39538d22ac3714c428">testen</a>, welche Emotionen du bereits gut erkennst. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Übung&nbsp;</strong></h2>



<p>Stell dir vor, dein Verstand ist wie eine Schneekugel, die du ständig schüttelst. Nur wenn du die Schneekugel ruhig hältst, legen sich die &#8222;Schneeflocken&#8220;, und der Blick wird klar. Fokussierte, ruhige Aufmerksamkeit ist die Grundlage für eine präzise Beobachtung nonverbaler Signale. Ohne diese Fähigkeit lenken uns unbedeutende Reize von dem ab, was uns im Moment wichtig ist. Du möchtest dich beispielsweise auf deinen Gesprächspartner konzentrieren, doch deine Aufmerksamkeit schweift immer wieder zu deinem aufleuchtenden Smartphone ab. Ein fokussierter und ruhiger Verstand ermöglicht es dir, dich mit deiner Wahrnehmung voll auf das zu konzentrieren, das dir gerade jetzt in diesem Moment wichtig ist.</p>



<p>Eine bewährte Übung zum Trainieren der Aufmerksamkeit und zur gleichzeitigen Fokussierung des Verstands ist das achtsame Beobachten des Atems. Eine Studie aus dem Jahr 2016 konnte zeigen, dass bereits 25 Minuten täglich durchgeführte Atemmeditation nachweislich die kognitive Impulskontrolle und die kognitive Flexibilität steigern.</p>



<p>Was bedeutet kognitive Impulskontrolle und kognitive Flexibilität? Die kognitive Impulskontrolle bezieht sich auf die Fähigkeit, spontane Reaktionen und ungewollte Verhaltensimpulse zu unterdrücken, wie beispielsweise den Blick auf das aufleuchtende Smartphone, und die Aufmerksamkeit bewusst auf geplante und mit unseren Zielen übereinstimmende Dinge zu richten, wie die Worte und Körpersprache des Gesprächspartners. Kognitive Flexibilität hingegen bezeichnet die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Perspektiven zu wechseln, beispielsweise sich vorzustellen, was ein Kollege zu einer bestimmten Situation sagen würde. Sie spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung kognitiver Empathie.</p>



<p>Für die Wissenschaftsinteressierten: Eine Forschergruppe des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig konnte zudem in einer Studie nachweisen, dass die Übung des achtsamen Atmens nicht nur die Aufmerksamkeit erhöht, sondern auch zu einem Wachstum im präfrontalen Cortex führt, einem Teil des Frontallappens der Großhirnrinde, der unter anderem für situationsangemessenes Handeln und die Regulation unserer Emotionen verantwortlich ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Insider-Tipp</strong></h2>



<p>Mimikresonanz® ermöglicht nicht nur die Erkennung von Emotionen, sondern bietet auch Einblicke in andere mentale Zustände und dient der Übermittlung inhaltlicher Informationen. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass nicht jede mimische Bewegung einen emotionalen Zustand ausdrückt. Unsere Mimik kann beispielsweise auch genutzt werden,&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>um Konzentration anzuzeigen,</li>



<li>um inhaltliche Informationen zu transportieren. Wenn dein Coachee z. B: die Mundwinkel stark herunterzieht, und gleichzeitig die Augenbrauen anhebt, dann signalisiert dieser, dass er oder sie sich unsicher ist.</li>



<li>Um den Gesprächsfluss zu regulieren oder</li>



<li>einen Einwand auszudrücken.&nbsp;</li>



<li>Oder um das zu unterstützen, was wir sagen, z.B. indem wir unsere Augenbrauen anheben während wir etwas sagen.&nbsp;</li>
</ol>



<p>Egal, was unser Coachee ausdrücken möchte, die Mimik ist ein wertvolles Navigationsinstrument, das uns sicher durch den Coaching-Prozess führt. Sie ermöglicht eine schnelle, sichere und verbundene Interaktion zwischen Coach und Klient:in.</p>



<p>Du bist nun neugierig, dann kannst du unter <a href="https://www.sarah-lappe.de/mimikresonanz-training/">diesem Link</a> deinen Seminarplatz buchen. </p><p>The post <a href="https://www.sarah-lappe.de/souveraener-coachen-mit-mimikresonanz-teil-2/">Souveräner Coachen mit Mimikresonanz®: Teil 2</a> first appeared on <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.sarah-lappe.de/souveraener-coachen-mit-mimikresonanz-teil-2/">Souveräner Coachen mit Mimikresonanz®: Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p>
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		<title>Erfolgreich coachen mit Mimikresonanz®: Tipps für Coaches</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mimikresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1 Willkommen zu meinem Blogbeitrag über Mimikresonanz® für Coaches! In diesem ersten Teil des Artikels erläutere ich warum Mimikresonanz® für Coaches und Trainer:innen von unschätzbarem Wert ist. In Mimikresonanz® trainieren wir die Fähigkeit, die emotionalen Signale anderer Menschen zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Es geht also darum, die feinen Nuancen der Gesichtsausdrücke [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 1</p>



<p>Willkommen zu meinem Blogbeitrag über Mimikresonanz® für Coaches! In diesem ersten Teil des Artikels erläutere ich warum Mimikresonanz® für Coaches und Trainer:innen von unschätzbarem Wert ist. </p>



<p>In Mimikresonanz® trainieren wir die Fähigkeit, die emotionalen Signale anderer Menschen zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Es geht also darum, die feinen Nuancen der Gesichtsausdrücke zu verstehen und sie als Wegweiser für die inneren Zustände unseres Gegenübers zu nutzen. Ob Freude, Trauer, Angst oder Überraschung &#8211; durch die richtige Deutung der Mimik können wir tiefe Einblicke in die Gefühlswelt unserer Klienten gewinnen.</p>



<p>Warum ist Mimikresonanz® also für Coaches und Trainer:innen so wichtig? Ganz einfach: </p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Weil sie die Grundlage für eine gelungene Kommunikation </strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>und ein erfolgreiches Coaching bildet. </strong></p>



<p>Welche Auswirkungen hat es für Coaches und Trainer:innen, die Mimik ihrer Coachees zu verstehen? Sie können schneller Vertrauen aufbauen, und besser auf die Bedürfnisse und Emotionen ihrer Klienten eingehen. So schaffen sie eine Atmosphäre des Verständnisses und der Empathie, die den Coaching-Prozess maßgeblich beeinflusst.</p>



<p>Im weiteren Verlauf dieses Artikels werden wir uns genauer damit befassen, wie du Mimikresonanz® in deiner Coaching-Praxis anwenden kannst. Ich werde praktische Tipps und Techniken vorstellen, die dir helfen, die nonverbalen Signale deiner Klienten präziser zu deuten und effektiver darauf einzugehen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bist du bereit, deine Fähigkeiten im Bereich der nonverbalen Kommunikation zu verbessern? </li>



<li>Bist du bereit deine Klienten noch präziser zu begleiten? </li>



<li>Bist du bereit deine Klienten noch zügiger blinde Flecken zu spiegeln? </li>
</ul>



<p>Dann lass uns gemeinsam in die Welt der Mimikresonanz® eintauchen und entdecken, wie du dein Coaching auf ein neues Level hebst!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Mimikresonanz®?</h2>



<p>Mimikresonanz® ist ein Konzept, das aktuell auf 1264 Studien basiert. Mit jeder weiteren Studie wächst auch das Konzept mit.&nbsp;Es passt sich also dem aktuellen Wissensstand an und ist damit ein lebendes Konzept. </p>



<p>Maschinen werden uns in der Zukunft immer mehr Aufgaben abnehmen. Die Digitalisierung ist Chance und Herausforderung zugleich. Einerseits bietet sie uns die Möglichkeit sogar mehr Mensch zu sein, indem sie uns z. B. lästige Routinetätigkeiten abnimmt, andererseits kann sie uns auch schaden. Denn Empathie nimmt beispielsweise bei übermäßigem Medienkonsum ab. Nur wenn wir die Digitalisierung durch den Faktor Mensch ins Gleichgewicht bringen, können wir die Zukunft positiv gestalten. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Menschen zu verstehen ist deshalb der Gamechanger des 21. Jahrhunderts.</p>
<cite>Sarah Lappe </cite></blockquote>



<p>Deshalb trainieren wir im Kern die Emotionserkennungsfähigkeit. Die dahinterstehende Kernkompetenz nonverbale Signale treffsicher zu entschlüsseln, steigert automatisch drei Schlüsselkompetenzen: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Empathie, </li>



<li>Menschenkenntnis, </li>



<li>und Wirkungskompetenz. </li>
</ul>



<p>Diese drei Schlüsselkompetenzen sind entscheidend, um Menschen zu verstehen. Und genau das ist das Ziel von Mimikresonanz®: Es geht nicht nur darum, Körpersprache zu entschlüsseln. </p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Mimikresonanz® ist ein Modell, um menschliches Verhalten und </strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>damit unser Gegenüber tiefgreifend zu verstehen. </strong></p>



<p>Wichtig, verstehen heißt nicht einverstanden zu sein. Dennoch ist es der 1. Schritt zu einer verbindenden Kommunikation, mit weniger Missverständnissen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Bedeutung von Mimikresonanz® für erfolgreiche Coaching-Ergebnisse</strong></h2>



<p>Studien zeigen, dass Coaches, die in der Lage sind, Trauer und Angst voneinander zu unterscheiden, erfolgreichere Coachingergebnisse erzielen. Hast du deine Fähigkeit Emotionen zu erkennen schonmal getestet? Falls nein, dann kannst du das über <a href="http://www.mimikresonanz24.com/de/research/ec703c09af23b1eaa6d4ad39538d22ac3714c428" target="_blank" rel="noreferrer noopener">d</a><a href="http://www.mimikresonanz24.com/de/research/ec703c09af23b1eaa6d4ad39538d22ac3714c428">iesen Link</a> nachholen. </p>



<p>Indem Coaches die Mimik ihrer Coachees präzise interpretieren und dabei feststellen können, ob beispielsweise Angst oder Traurigkeit zum Ausdruck kommen, ermöglichen sie eine einfühlsame und unterstützende Begleitung auf dem Weg des persönlichen Wachstums.</p>



<p>Durch das bewusste Erfassen der Mimik schaffen Coaches eine empathische Atmosphäre und bauen Vertrauen zu ihren Klienten auf. Sie können so besser auf deren individuelle Bedürfnisse eingehen, was wiederum zu einer effektiveren Kommunikation und zu positiven Coaching-Ergebnissen führt</p>



<p>In der Praxis können Coaches mithilfe von Mimikresonanz® z.B. sehen, ob das Coachingziel attraktiv genug für den Coachee ist. Coaches können aber durch das Erkennen von Mikroexpressionen auch blinde Flecken schneller sichtbar, besprechbar und fühlbar machen. Durch gezielte Fragen und Techniken können sie dann die Bedürfnisse ihrer Klienten besser ansprechen und unterstützen. </p>



<p>Mimikresonanz® ist somit ein wesentliches Instrument für Coaches und Trainer:innen, um die Kommunikation zu verbessern, eine tiefere Verbindung zu ihren Klienten herzustellen und bessere Coaching-Ergebnisse zu erzielen.</p>



<p>Habe ich dich mit meiner Leidenschaft angesteckt? Dann kannst du über <a href="https://www.sarah-lappe.de/mimikresonanz-training/">diesen Link </a>nach passenden Seminarterminen Ausschau halten. </p>



<p>Freu dich schon jetzt auf den nächsten Beitrag, denn ich werde dir einen Blick hinter die Kulissen des faszinierenden Universums der Mimikresonanz® gewähren. Dich erwarten nicht nur bewährte Techniken und Übungen, sondern auch Insider-Tipps , die dein Verständnis und deine Fähigkeiten auf ein ganz neues Level bringen werden. Sei bereit, die Geheimnisse der nonverbalen Kommunikation zu entschlüsseln und deine Coaching-Praxis zu revolutionieren.</p><p>The post <a href="https://www.sarah-lappe.de/mimikresonanz-fuer-coaches-effektive-tools-und-strategien-zur-verbesserung-von-coachingerfolgen-teil-1/">Erfolgreich coachen mit Mimikresonanz®: Tipps für Coaches</a> first appeared on <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.sarah-lappe.de/mimikresonanz-fuer-coaches-effektive-tools-und-strategien-zur-verbesserung-von-coachingerfolgen-teil-1/">Erfolgreich coachen mit Mimikresonanz®: Tipps für Coaches</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p>
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		<title>Wann Du in meinen Seminaren richtig bist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 12:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mimikresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1 Minute Lesezeit Du fragst dich, wann du in meinen Mimikresonanz Seminaren richtig bist?&#160; ✅&#160;Du willst etwas, was du im Beruf, in der Partnerschaft, deiner Familie und in deiner Freizeit gleichermaßen anwenden kannst?&#160;✅&#160;Du willst gleichzeitig den nächsten Entwicklungsschritt machen und deine Bedürfnisse besser wahrnehmen?&#160;✅&#160;Du willst zügig ans Ziel kommen ohne Verbissenheit?&#160;✅&#160;Du willst keine 15 Weiterbildungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>1 Minute Lesezeit </em></p>



<p>Du fragst dich, wann du in meinen Mimikresonanz Seminaren richtig bist?&nbsp;</p>



<p>✅&nbsp;Du willst etwas, was du im Beruf, in der Partnerschaft, deiner Familie und in deiner Freizeit gleichermaßen anwenden kannst?&nbsp;<br>✅&nbsp;Du willst gleichzeitig den nächsten Entwicklungsschritt machen und deine Bedürfnisse besser wahrnehmen?&nbsp;<br>✅&nbsp;Du willst zügig ans Ziel kommen ohne Verbissenheit?&nbsp;<br>✅&nbsp;Du willst keine 15 Weiterbildungen machen, sondern dich mit einem Thema beschäftigen, dass dich weiterbringt?&nbsp;</p>



<p>Super, dann bist du bei mir genau richtig.&nbsp;</p>



<p>Und wann nicht?&nbsp;<br>❌&nbsp;Du willst Dein Gegenüber manipulieren und nicht verstehen. Dir ist es ziemlich egal wie es ihm geht, du willst in aller erster Linie dein Ziel erreichen, egal wie, koste es was es wolle.&nbsp;<br>❌&nbsp;Du möchtest dich lieber nicht mit dir auseinander setzen. Und wenn andere hinter deine Fassade schauen, ist dir das unangenehm, und das lässt du sie dann auch spüren. Beim nächsten Mal werden die es sich 2 Mal überlegen, dich zu „durchschauen“.&nbsp;</p>



<p>In diesem Fall empfehle dir gerne jemand Anderen.&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.sarah-lappe.de/wann-du-in-meinen-seminaren-richtig-bist/">Wann Du in meinen Seminaren richtig bist</a> first appeared on <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.sarah-lappe.de/wann-du-in-meinen-seminaren-richtig-bist/">Wann Du in meinen Seminaren richtig bist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sarah-lappe.de">Sarah Lappe</a>.</p>
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